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Volksbank Olpe eG
BLZ: 46260023
Tel.: 02761 8050
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Sicherheitshinweis

 

Zur Zeit werden vermehrt betrügerische Nachrichten per eMail verschickt (Phishing)!
Als Absender wird ein Kreditinstitut angegeben, welches angeblich zu Ihrer Sicherheit Ihre persönlichen Daten wie Name, Konto-, Kundennummer, Bankleitzahl, PIN und TAN benötigt.
Geben Sie diese Daten auf keinen Fall bekannt, da es sich hier um eine betrügerische Absicht handelt!

PIN = Persönliche Identifikationsnummer

Mit dem PIN identifizieren Sie sich als Teilnehmer im SB-Konto-Service. Die 5-stellige PIN können Sie jederzeit ändern. Zu Ihrer Sicherheit: Bei 3-maliger falscher Eingabe wird Ihr Konto automatisch gesperrt.
Die Aufhebung der Sperre kann entweder durch uns erfolgen, oder durch Sie indem Sie die richtigen PIN eingeben und diese durch eine gültige TAN bestätigen. TAN = Transaktionsnummer Die TAN ist Ihre "elektronische Unterschrift, die nur Ihnen und dem Zentralrechner bekannt ist. Da jede Transaktionsnummer nur einmal verwendet werden kann, ermitteln den TAN jeweils neu mit Ihrer VR-BankCard und dem Sm@rt-TAN-plus-Lesegerät.

Zu Ihrer Sicherheit:
  • PIN und TAN sollten nicht auf der Festplatte gespeichert werden.
  • Bei Eingabe von PIN und TAN ist sicherzustellen, dass Dritte diese nicht ausspähen können.
  • Tipp: Streichen Sie sofort jede benutzte TAN, da die Nummer nur einmal verwendbar ist.

Phishing

Das Wort "Phishing" setzt sich aus den beiden Wörtern "Password" und "Fishing" zusammen und bedeutet soviel wie "Passwortangeln". Die so genannten "Phisher" legen "Köder" aus, um Ihre Zugangsdaten zu "fischen". Die "Köder" sind in diesem Fall eMails, welche durch ihre Aufmachung und Absenderadresse vorgeben von einem Kreditinstitut zu stammen. In diesen zum Teil täuschend echt aussehenden Banken-eMails werden Sie aufgefordert einem Link zu folgen, um dort in einem Formular Ihre persönlichen Daten wie Name, Konto-, Kundennummer, Bankleitzahl, PIN und TAN einzugeben. Mit diesen Daten wäre es den Betrügern möglich, online über Ihr Konto zu verfügen.

Schutz:
  • Erhalten Sie eine Phishing-Mail, so löschen Sie diese sofort und folgen Sie nicht dem Link.
    Durch die sich öffnende Seite könnten sich unbemerkt Viren, Würmer oder Trojaner auf Ihrem Rechner installieren
  • Geben Sie niemals persönliche Daten wie Name, Konto-, Kundennummer, Bankleitzahl, PIN und TAN bekannt. Ihre Bank wird Sie niemals nach Ihrem PIN oder einer TAN fragen, uns sind diese Daten auch nicht bekannt.
  • Schützen Sie Ihren Rechner durch eine aktuelle Virensoftware und eine Firewall

Pharming

Pharming ist auch unter dem Begriff "DNS- oder Domain-Spoofing" bekannt und ist eine Weiterentwicklung des "Phishing". Beim Pharming wird eine Datei auf dem Rechner manipuliert, die den Internetadressen (z.B. www.domain.de) die entsprechende IP-Adresse (z.B. 123.456.789) zuordnet. So werden Sie z.B. wenn Sie die Adresse www.domain.de aufrufen, statt mit dem Server
123.456.789, mit dem "Betrügerserver" 987.654.321 verbunden. In Ihrer Adresszeile steht jedoch weiterhin www.domain.de. 

Schutz:
  • Da diese Manipulation nur durch Viren, Würmer und Trojaner verursacht werden kann, halten Sie Ihre Virensoftware und Firewall immer auf dem aktuellsten Stand
  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie bei richtiger Eingabe der URL auf eine falschen Seite geleitet werden. Nehmen Sie im Verdachtsfall Kontakt mit Ihrer Bank auf und geben Sie keine persönlichen Daten ein.